Wer ein Gemüsebeet anlegen möchte, der sollte dem Boden im Vorfeld „etwas Gutes tun“. Wichtig: vor der Aussaat die Erde von Unkraut u.ä. befreien, auflockern und am Ende mit einer Harke eine ebene Oberfläche schaffen. Um die Richtung beizubehalten, arbeiten viele Gartenliebhaber mit so genannten Richtschnüren.
Direkt an ihnen entlang werden die Samen oder Keimlinge in die Erde ausgebracht. Die Tiefe und der Abstand zwischen den Gewächsen, sind von der jeweiligen Pflanzenart abhängig. Genauso ist auch zu verfahren, wenn Setzlinge in die Erde eingebracht werden. Danach in jedem Fall gut angießen!
Tipp: wer ein Gemüsebeet anlegen möchte, der kann gerade dann direkt Setzlinge einpflanzen, da sich so die aufwendige Pflege von Saat- und Keimlingen einsparen lässt. Nur gesunde und kräftige Pflanzen einkaufen – die bringen oft die besten „Früchte“. Je nach Gemüseart werden die verschiedenen Wurzelballen unterschiedlich tief in die Erde eingebracht. Wichtig: wenn nicht anders angegeben ist, die Setzlinge bis zum „Wurzelhals“ in ein vorgefertigtes Erdloch einpflanzen und wieder mit Erde bedecken/verschließen.
Wer ein Gemüsebeet anlegen möchte, der sollte unbedingt darauf achten, wie viel Licht die Setzlinge jeweils zur gesunden Entwicklung benötigen. Es gibt auch Pflanzenarten, die sich nebeneinander nicht „verstehen“ – wie z.B. Gurken und Tomaten. Und das bedeutet weniger oder gar keine Ernte.
(TB)